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Die Blätter aller Pflanzen setzen Sonnenlicht in Energie und damit auch in die ihnen
eigene Substanz um. Die Lebewesen dieser Erde genießen Pflanzenkost und setzen
diese in sich um. Indirekt leben also über den Weg der Pflanzen alle Lebewesen
vom Sonnenlicht. Diese Tatsache hat uns dahin geführt, das Sonnenlicht als
Spender allen Lebens und damit auch der Heilkräfte der Pflanzen bei unseren
Herstellungsprozessen in ganzem Maße einzubeziehen.
Destillationen zur Gewinnung der ätherischen Öle und der Pflanzensäfte werden in
speziellen Apparaturen ausgeführt, die das Sonnenlicht „einfangen" und eine Wärme
um 100° herbeizuführen vermögen. Dabei werden den Pflanzen keinerlei
Lösungsmittel wie Alkohol, Wasser oder sonstiges hinzugesetzt, sondern die reinen
Säfte der Pflanzen, der „Tau der Pflanzen" wird in einem speziellen
Destillationsverfahren - der Solardestillation - gewonnen. Er wird allein von der
Pflanze gebildet und enthält umfassend ihre wertvollen Heilkräfte, gepaart mit den
Sonnenlichteskräften. Die Mineralsalze werden durch Verbrennung der
Destillationsrückstände und Ausglühen der entstandenen Asche mit Hilfe eines
Brennspiegels, der das Sonnenlicht bündelt, gewonnen. So nehmen die
Kristallsalze die wertvollen Sonnenlichteskräfte auf. Auszüge und Essenzen von
Pflanzen in flüssigen Medien werden bei „Sonnenfieberwärme" um 37° gewonnen,
indem sie dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden.
Diese Lichteskräfte offenbahren sich in einer besonderen Art in den Heilmitteln. Sie
werden von den Menschen, die sie einnehmen als eine Art Zunahmne einer inneren
Helligkeit empfunden, die gepaart mit Heilkraft sich auch in einer
Stimmungsaufhellung offenbart, neben den den Pflanzen ohnehin zugesprochenen
Heilwirkungen.
Durch gezielt gewählte Sternen- und vor allem Mondenkonstellationen, die den
Heilsubstanzen zugeordnet sind, finden feinere kosmische Wirksamkeiten Eingang
in die Essenzen. Der traditionelle Anbau von Pflanzen nach den Mondphasen, sowie
modernste Forschungen der Chronobiologie ( u.a. Dr.L.Kolisko ) zeigen deutlich die
Beziehungen der Lebewesen zum Kosmos. Wir versuchen dies in unserer
Herstellung umzusetzen.
Nicht nur diese Tatsachen, sondern auch die weiteren Herstellungsschritte, stellen
eine Vereinigung von „alten Weisheiten" und modernen Erkenntnissen dar, ähnlich
unserer Philosophie Geist und Materie harmonisch zu vereinigen.
Eine dieser „alten Weisheiten" ist die Welt der „Spagyrik des Paracelsus"(Info zu Paracelsus...) . Sie stellt
eine komplexe Philosophie des Zusammenhanges des Menschen mit dem Kosmos
und seiner irdischen Umwelt dar, die eben bis hin zu einer Art der
Heilmittelherstellung führt, wie sie Paracelsus vorgelebt hat.
Neue Weisheiten, wie die Biophotonenforschung, die Lehre der Lichtemanation
lebender Wesen, von Prof. F.Popp stellen einen Teil der modernen Erkenntnisse dar,
die wir in unsere Arbeit miteinbeziehen.
Die Grundlagen der anthroposophischen Medizin stellen dabei einen wichtigen
Faktor unserer Forschung dar, auf dem wir mit aufbauen, da sie eine solche
erweiterte Synthese der alten spirituellen Erkenntnisse und heutigen Methoden
darstellt, wobei hier ein eigener Weg der Erkenntnis gegangen wird, der sich weder
auf den alten, noch den neuen Weg stützt, sondern eigene Erkenntnisse neu bildet.
Wir greifen diesen Erkenntnisweg auf und forschen dabei auf freie Weise nach
neuen Erkenntnissen, ohne sektiererische Abgrenzung gegenüber anderen Wegen
des forschenden Suchens.
Die Sonne hilft uns bei der Herstellung unserer Heilmittel
- und sie scheint für uns-
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